Tag 12

Zelt K

Heute morgen fing der Tag ganz früh an für die zwei Bewohner aus Zelt K.

Finn wollte gerne noch eine Urkunde haben und ist somit um 4:00 Uhr morgens aufgestanden um dann mit seiner Mutter um das Rantumbecken zu fahren und den Sonnenaufgang zu fotografieren. Damit auch alle etwas davon haben sollen wurden später die Fotos an Linda, unserer Foto-Fee, weitergeleitet. Um auf Nummer sicher zu gehen räumte er noch den Platz auf als das Lager langsam erwachte und Mila mit einem Geburtstagslied aus dem Land der Träume geweckt wurde.

Wie es sich für ein Geburtstagskind gehört, wurde sie mit Gesang und Marsch zum Ehrentag gefeiert. Es gab von Corinna einen sehr leckeren und gut aussehenden Kuchen, der später, nach dem Nachtisch, für alle bereit stand. Mila ließ sich nicht lumpen und hatte für jedes Kind eine Tüte mit Naschis bereit.

Zum Mittag gab es, wie immer, für Groß und Klein reichlich und leckeres Essen, dieses Mal stand Hähnchengulasch auf dem Speiseplan.

Vielen Dank an die Küche, es war, wie immer, TIP TOP! 🙂

Nachmittags wurde gewichtelt, ein paar Frauen setzten sich ab für eine kleine Auszeit, um später zum gemeinsamen Abendbrot und der anschließenden Pyjama-Party wieder da zu sein.

Zelt L

Ein halbes Jahr bis Weihnachten. Ein guter Grund bei den Wichteln nach Geschenken zu fragen. Vor dem LaLei versammelten sich alle Kinder und die Eltern. Lautstark wurde nach den Wichteln gerufen. Die bemühten sich auch nach einiger Zeit nach draußen. Sehr elegant und einfallsreich gekleidet. Beschweren hilft nicht, nach kurzer Zeit müssen die Wichtel aufgeben und bieten den Kindern einen Deal an. Sie müssen verschiedene Aufgaben erledigen. Wenn sie dies erfolgreich erledigen, könnten die Wichtel sich herab lassen, Geschenke zu verteilen. Zunächst mußten Geschenke aus einem großen Sack gezogen werden. Diese sollten dann auch noch schön verpackt werden. All das wurde prima gemeistert. An der nächsten Station mußte eine Leine aufgeknotet werden. Auch danach wollte der Wichtel die Leine nicht hergeben. In alter „Tauziehermanier“ wurde ihm das Seil entrissen und er wurde kurzfristig am Maibaum gefesselt. Bei der 4. Station mußte der Sack mit den Geschenen in eine Art Staffellauf im Slalom übergeben werden. Weil die Wichtel immer noch nicht einsichtig waren, wurden die Kinder an der letzten Station losgeschickt, an den Wichteln vorbei zu laufen, was diese verhindern wollten. Hat nicht geklappt, alle Kinder kamen an ihnen vorbei.

Im roten Zelt gab es dann für alle Kinder eine kleine Überraschung. Viele Eltern haben sich hierbei mit viel Spaß und Freude tolle Geschenke ausgedacht und diese dann gebastelt. Einfach toll.

Auch die Organisatoren und die Wichtel haben mit ihrem Super Einsatz allen eine große Freude bereitet und diesem schönen TAg noch eine Krone aufgesetzt.